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1. Seccion 3 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
2. Seccion 2 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
3. Seccion 4 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
4. - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo).

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
5. Seccion 2 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo).

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
6. Seccion 1 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo).

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
7. - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
8. Seccion 1 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
9. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
10. - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
11. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
12. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
13. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
14. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
15. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
16. Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge.

... viele Frauen trugen ein Ordenskleid oder unterstellten sich der spirituellen Leitung eines bestimmten Ordens, dem sie sich verbunden fühlten, ohne jedoch diesem Gehorsam zu schulden. Die Gelübde, die sie vielfach ablegten, meist das Armutsgelübde, oft das Keuschheitsgelübde, waren privater Natur, die Frauen standen damit nur sich selbst gegenüber in der Pflicht. Eine Zwischenstufe zwischen der geregelten Welt des Klosters und der ‘anarchischen’ Welt der beatas stellte das DrittOrdentum dar. Die dritten Orden der Dominikaner und Franziskaner entstanden im 13. Jahrhundert im Zuge des Anwachsens der religiösen Laienbewegungen, die sich stark an den neuen Idealen der BettlerOrden orientierten. 7 Die Mitglieder dieser DrittOrdensgemeinschaften, die Terziarinnen und Terziaren, legten die Ordensgelübde ab und unterstanden der spirituellen Leitung des Ordens, lebten aber nicht im Kloster und unterstanden nicht dem Gebot der Klausur. Die dritten Orden waren...

 
17. Seccion 1 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci

... 1.4. Poner orden, crear orden 2. Biografia de Agnès de Peranda 3. La Historia viviente 4. Genealogía del texto 4.1. Una genealogía textual: otras ordenanzas monásticas 5. Imágenes ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia del monasterio (Español) 1. Agnès de Peranda , ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia ...

 
18. Seccion 2 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci

... 1.4. Poner orden, crear orden 2. Biografia de Agnès de Peranda 3. La Historia viviente 4. Genealogía del texto 4.1. Una genealogía textual: otras ordenanzas monásticas 5. Imágenes ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia del monasterio (Español) 1. Agnès de Peranda , ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia ...

 
19. Seccion 3 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci

... 1.4. Poner orden, crear orden 2. Biografia de Agnès de Peranda 3. La Historia viviente 4. Genealogía del texto 4.1. Una genealogía textual: otras ordenanzas monásticas 5. Imágenes ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia del monasterio (Español) 1. Agnès de Peranda , ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia ...

 
20. Seccion 5 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci

... 1.4. Poner orden, crear orden 2. Biografia de Agnès de Peranda 3. La Historia viviente 4. Genealogía del texto 4.1. Una genealogía textual: otras ordenanzas monásticas 5. Imágenes ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia del monasterio (Español) 1. Agnès de Peranda , ordenanzas y constituciones de la abadesa del monasterio de Sant Antoni de Barcelona, de la orden de Santa Clara, del año 1260, sobre la celebración de los oficios divinos que deben realizar los capellanes y sacerdotes beneficiados de la iglesia ...

 
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Seccion 3 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo. 1
Seccion 2 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo. 1
Seccion 4 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo. 1
- Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo). 1
Seccion 2 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo). 1
Seccion 1 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo (texto continuo). 1
- Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo. 1
Seccion 1 - Anna Domenge. Vida Espiritual. Edición crítica en castellano antiguo. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
- Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Obra 1 - Anna Domenge. Der autobiographische Bericht der Sor Ana Domenge. 1
Seccion 1 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci 1
Seccion 2 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci 1
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Seccion 5 - Agnès de Peranda. Ordinacions i constitucions de l’abadessa del monestir de Sant Antoni de Barcelona, de l’orde de Santa Clara, de l’any 1260, sobre la celebraci 1